Stand:  03/06/10

Home
Über uns
Wo wir sind
Ratsarbeit
Naturschutz
Agenda 21
Wendbüdel
Klimaschutz
EnergieBasis
Umland
Links
Kontakt
Impressum

vertiefende
Seiten

Gentechnik

 

die derzeitigen Schwerpunkte

Amphibien

Gentechnik

Stellungnahmen

Die BUND- Vorsitzende Sabine Reimer  arbeitet in der  Agenda-Gruppe „Amphibien“ mit.  Die lokalen Schwerpunkte sind  Am Tegelbusch (Wechloy) und  Ekernstraße (Etzhorn).

Der BUND streitet für die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel und weitergehend für den Verzicht darauf. Genauso wenden wir uns gegen die von Großkonzernen betriebene Patentanhäufung von Leben.

Um die Problematik führten und führen wir  Infostände mit Unterschriftensammlungen durch. 
Auch in früheren Jahren haben wir zum Thema gentechnisch veränderte Lebensmittel verschiedene Aktionen gemacht.

Für spezielle Fragen richten Sie sich bitte an die Bundesgeschäftsstelle: info@bund.net oder www.bund.net

 

Die Natur wird immer wieder von Bau- und Nutzungsvorhaben in naturschutzwürdigen Gebieten bedroht. Mit unseren vielen und zeitaufwendigen Stellungnahmen versuchen wir hier der Natur zur Geltung zu verhelfen.

BUND protestiert gegen die Fällung der 29 Linden am Heiligengeistwall

15.08.2009

Die Mitglieder des Rat sind, von der Verwaltung wieder mal „am Gängelband“ geführt, mit ihrem Beschluss zum Ausbau des Heiligengeistwalls weit hinter den  Verkehrsentwicklungsplan von 2000 zurückgefallen: Statt das Parkraumangebot in Parkhäusern zu bündeln, sollen  am Heiligengeistwall wieder Streuparkplätze eingerichtet werden, was erheblichen Parksuch-Verkehr nach sich ziehen wird. Ein umwelt- und verkehrspolitischer Schildbürgerstreich!   

Es geht also nicht nur um die Bäume, sondern die neuerlichen Versuche Oldenburg weiter zur "Autofreundlichen Stadt" umzukrempeln. Im diesem Zuge wird mit so einem Rat alles machbar sein. Wir stellen uns gegen den Anfang.

Was uns blieb:

Wir, das waren Umwelt- und Klimaschützer , wussten natürlich, dass in diesen Tagen die Linden gefällt würden. Transparente und Schilder waren vorbereitet. Der Zeitpunkt hat uns allerdings überrascht. Die eilig herbeitelefonierten Menschen, ungefähr 20, haben mehrere Stunden lang in einer friedlichen Demonstration auf diesen Natur- und Kulturfrevel aufmerksam gemacht und viel Zustimmung von Fußgängern und Radfahrern erhalten. Nach polizeilicher Aufforderung löste sich die Demo auf.

volle Bildgröße durch Klicken auf das Bild  


Niedersachsen

Bundesverband
 
Umwelthaus Oldenburg e.V.